Tierarztpraxis Dr. Bass

Notdienst 1.3., 11.3., 31.3.2020

Urlaub 4.4.-19.4.2020

Notdienst 22.4., 2.5., 13.5.2020

Zentrale Notdienstnummer: 07231/1332966

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Infektionsgefahr bitte ich alle Patientenbesitzer, auf Handschlag zu verzichten und wenn möglich 1 m Abstand zu wahren. Sollte ein Tierhalter an Schnupfensymptomen leiden, bitte erkrankte Tiere von einer gesunden Person in die Praxis bringen lassen. Vielen Dank!

 

Achtung! Es sind wieder Giftköder in Beinberg und Monakam ausgelegt worden.

Staupe und Fuchsräude im Kreis Calw

Das Veterinäramt Calw meldet den Fund eines an Lungenstaupe verendeten Fuchses in Bad Wildbad. Es ist davon auszugehen, daß Füchse, Marder und Waschbären im Kreis Calw Staupe übertragen können. Aus diesem Grunde wird dringend eine entsprechende Impfung für Hunde empfohlen. Des weiteren breitet sich in der Fuchspopulation derzeit Räude aus. Hunde und Katzen sollten bei Auftreten von juckenden Hautveränderungen beim Tierarzt vorgestellt werden.

 

Neuer Borrelioseimpfstoff

Ab sofort steht ein neuer Borrelioseimpfstoff gegen Borrelia burgdorferi sensu latu, Borrelia gannii, Borrelia afzelii und Borrelia burgdorferi sensu stricto zur Verfügung, der einen noch besseren Schutz gegen die von Zecken übertragene Erkrankung bietet.

Neue Katzenimpfstoffe

In unserer Praxis werden nur noch adjuvansfreie Katzenimpfstoffe verwendet, die sich durch bessere Verträglichkeit auszeichnen.

 

Impfempfehlung Pferd:

Influenza/Herpes alle 6 Monate, Tetanus alle 2 Jahre

 

Parasitenbekämpfung beim Pferd:  Empfehlung des Pferdegesundheitsdienstes

 Pferde können sich sowohl auf der Weide als auch im Stall mit Eiern und Larven von Rund- und Bandwürmern anstecken. Zu den beim Pferd bedeutendsten Rundwürmern zählen die kleinen und die großen Strongyliden, die Spulwürmer und die Zwergfaden-würmer. Daneben sind auch die Larven der Dasselfliege, die im Magen des Pferdes parasitieren und als Magendasseln bezeich-net werden, von Bedeutung.

Ein erfolgreiches Parasitenbekämpfungsprogramm basiert inbesondere darauf, dass immer alle Pferde des Bestandes regelmäßig und zum selben Zeitpunkt entwurmt werden.

Der Abstand zwischen zwei Entwurmungen ist dabei vom Wirkspektrum des in der Wurmpaste enthaltenen Wirkstoffs abhängig, sowie von dem im Stall und auf den Weiden herrschenden Infektionsdruck.

Mehr: www.tsk-bw-tgd.de